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Posts Tagged ‘Löschfunktion des Kartenanieters’

Immer wieder stellt man sich die Frage, besonders zu Weihnachten oder zu Ostern, Karte per Post oder lieber per Mail. Es gibt verschiedene Portale, in denen kostenlose Email-Karten abrufbar sind. Sie können zwischen interaktiven Karten wählen oder einfach nur Motive auswählen, die sie mit audio- oder verschiedenen visuellen Animationen ausstatten können. Was sie wählen bleibt somit Ihnen überlassen. Das ist persönliche Geschmackssache des Absenders und Empfängers.

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Welche Vorteile bieten Email-Karten? Sie sind meistens kostenfrei und stehen mittlerweile in vielen schönen und geschmackvollen Motiven zur Verfügung. Fast jeder Internetanbieter wie gmx, freenet, web.de oder wie sie alle heißen sowie mein Favorit seelenfarben.de bietet Karten für die verschiedensten Anlässe an. Wählen sie nach Lust und Laune daraus.

Die meisten Familien verfügen heute über Internet und nutzen es regelmäßig, so dass eine Karte schnell zu einem bestimmten Anlass versendet werden kann und dies völlig kostenfrei. Zudem bietet der nutzbare Textbereich ausreichend Platz um selbst lange Briefe mit dem Bildmotiv zu übermitteln. Die Karten haben jedoch zur normalen Mail einen großen Nachteil. Nach Versendung hat der Empfänger dreißig Tage Zeit, die Nachricht abzurufen. Somit sollten Mailkarten nur an häufige Internetbenutzer gesendet werden, sonst wird aus dem Versand einer Mailkarte nur eine Fingerübung für den Absender.

Hier wäre eine Schmuckmail dann angebrachter, die man selbst gestalten kann. Incredi-Mail bietet auch hier viele kostenfreie Schmuckblätter an. Dies erfreut den Empfänger aber auch nur dann, wenn er die html-basierenden Mail einwandfrei empfängt, sonst liegt das Schmuckblatt als Bildbeilage im Anhang der Mail.

Mailkarte3

Aber wann versende ich Mailkarten. Enge Freunde und Kontakte, mit denen sie häufig sich über das Internet austauschen freuen sich über eine schöne Mailkarte und die persönlichen Worte, die im Textteil stehen. Weiter entfernten Bekannten senden sie lieber eine normale Postkarte oder einen Brief, das wirkt persönlicher als eine Mailkarte, die man von einem Fremdserver abholen muss mit einem Click. Nehmen sie sich aber die Zeit und achten sie auf Interpunktion und Rechtschreibung. Es kommt beim Empfänger besser an und zeigt ihm die Mühe und Aufmerksamkeit, die sie ihm mit dem Versand der Karte entgegenbringen. Dass ein Text in einer Mailkarte mehr als ein paar dürre Worte enthalten sollte, versteht sich hier erst recht von selbst.

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Ist auf Karten, auch wenn sie aufklappbar sind und somit mehr Schreibfläche bieten, das Schreibfeld begrenzt trifft dies bei einer Mailkarte nicht zu. Es lassen sich durchaus mehrere DIN A4-Seiten Text dort unterbringen. Viele Empfänger drucken sich bei langen Texten die Mailkarten aus, doch davon ausgehen sollte der Absender nicht. Bitten sie entweder den Empfänger darum, dass er das Geschriebene ausdruckt oder den Text speichert oder aber versenden sie lieber eine herkömmliche Mail, wenn sie wirklich wichtige Informationen verschicken.

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