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Archive for December, 2012

Immer wieder stellt man sich die Frage, besonders zu Weihnachten oder zu Ostern, Karte per Post oder lieber per Mail. Es gibt verschiedene Portale, in denen kostenlose Email-Karten abrufbar sind. Sie können zwischen interaktiven Karten wählen oder einfach nur Motive auswählen, die sie mit audio- oder verschiedenen visuellen Animationen ausstatten können. Was sie wählen bleibt somit Ihnen überlassen. Das ist persönliche Geschmackssache des Absenders und Empfängers.

Mailkarte1

Welche Vorteile bieten Email-Karten? Sie sind meistens kostenfrei und stehen mittlerweile in vielen schönen und geschmackvollen Motiven zur Verfügung. Fast jeder Internetanbieter wie gmx, freenet, web.de oder wie sie alle heißen sowie mein Favorit seelenfarben.de bietet Karten für die verschiedensten Anlässe an. Wählen sie nach Lust und Laune daraus.

Die meisten Familien verfügen heute über Internet und nutzen es regelmäßig, so dass eine Karte schnell zu einem bestimmten Anlass versendet werden kann und dies völlig kostenfrei. Zudem bietet der nutzbare Textbereich ausreichend Platz um selbst lange Briefe mit dem Bildmotiv zu übermitteln. Die Karten haben jedoch zur normalen Mail einen großen Nachteil. Nach Versendung hat der Empfänger dreißig Tage Zeit, die Nachricht abzurufen. Somit sollten Mailkarten nur an häufige Internetbenutzer gesendet werden, sonst wird aus dem Versand einer Mailkarte nur eine Fingerübung für den Absender.

Hier wäre eine Schmuckmail dann angebrachter, die man selbst gestalten kann. Incredi-Mail bietet auch hier viele kostenfreie Schmuckblätter an. Dies erfreut den Empfänger aber auch nur dann, wenn er die html-basierenden Mail einwandfrei empfängt, sonst liegt das Schmuckblatt als Bildbeilage im Anhang der Mail.

Mailkarte3

Aber wann versende ich Mailkarten. Enge Freunde und Kontakte, mit denen sie häufig sich über das Internet austauschen freuen sich über eine schöne Mailkarte und die persönlichen Worte, die im Textteil stehen. Weiter entfernten Bekannten senden sie lieber eine normale Postkarte oder einen Brief, das wirkt persönlicher als eine Mailkarte, die man von einem Fremdserver abholen muss mit einem Click. Nehmen sie sich aber die Zeit und achten sie auf Interpunktion und Rechtschreibung. Es kommt beim Empfänger besser an und zeigt ihm die Mühe und Aufmerksamkeit, die sie ihm mit dem Versand der Karte entgegenbringen. Dass ein Text in einer Mailkarte mehr als ein paar dürre Worte enthalten sollte, versteht sich hier erst recht von selbst.

Mailkarte2

Ist auf Karten, auch wenn sie aufklappbar sind und somit mehr Schreibfläche bieten, das Schreibfeld begrenzt trifft dies bei einer Mailkarte nicht zu. Es lassen sich durchaus mehrere DIN A4-Seiten Text dort unterbringen. Viele Empfänger drucken sich bei langen Texten die Mailkarten aus, doch davon ausgehen sollte der Absender nicht. Bitten sie entweder den Empfänger darum, dass er das Geschriebene ausdruckt oder den Text speichert oder aber versenden sie lieber eine herkömmliche Mail, wenn sie wirklich wichtige Informationen verschicken.

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Es ist Weihnachtszeit und die Zeit der Karten und Weihnachtsbriefe ist gekommen. Daher wäre es doch schön sich zu überlegen, wer schon lange nichts mehr hat von sich hören lassen oder bei wem man sich selbst endlich wieder melden sollte.

Als Themen bietet sich alles an, was das eigene Leben bereit gehalten hat. In den Briefen geht es darum dem Empfänger aufzuzeigen, dass er nicht vergessen ist und man ihn in seinen Gedanken behalten hat, auch wenn man sich in der Hektik des Alltags nicht gemeldet hat.

Briefe1

Wie man so einen Brief gestaltet? Wie wäre es, sich vorzustellen, dass man der Person gegenüber sitzt und dann erzählt. Doch sollte man darauf achten, dass dieses Erzählen nicht zu einem „Monolog“ verkommt. Bauen Sie Fragen ein , die der andere beantworten müsste oder stellen sie rhetorische Fragen, die sie dann wie im Zwiegespräch beantworten. Letzteres geht natürlich nur, wenn sie den Empfänger schon lange kennen und in etwa wissen, wie er regieren würde. Das verleiht den Briefen viel Persönlichkeit und Lebendigkeit, was den Leser diesen Brief, unabhängig vom Inhalt, genießen lässt. Diese Weihnachtsbriefe müssen nicht vor Witzigkeit triefen, sondern Schönes wie Trauriges gehören einfach dazu, wie das Leben eben in der vergangenen Zeit sich auch präsentiert hat.

Erzählen sie nicht Fakten, sondern teilen sie auch ihre Gedanken zu den beschriebenen Ereignissen mit. Denn viel mehr über die Gedanken und Meinungen zum Geschehen erschließt sich dem Empfänger ihr Leben. Dies lässt ihren Brief interessant erscheinen und auch persönlich. Trockene Fakten sehen auch mit der Hand geschrieben nicht persönlicher aus, außer sie beschreiben gerade ihr liebstes Weihnachtsrezept.

Brief2

Ein schön geschriebener Brief, damit meine ich nicht wirklich die Handschrift, wobei der Brief sich in vernünftiger Zeit sich entziffern lassen sollte, bereitet egal welcher Inhalt, Freude. Menschen treten damit wieder in Kontakt und fühlen sich miteinander stärker verbunden. Wenn dies die Weihnachtszeit überdauert, umso besser.

Auch wenn mal ein Wort gestrichen wird, wem schadet es. Es ist kein Schmuckbrief sondern eine Darstellung ihres Lebens und sie wollen sich nicht bewerben, sondern wieder mit anderen Menschen in Kontakt treten.

Brief3

Hierzu brauchen sie keinen Texter sondern lediglich ein Gefühl der Zuneigung zum Empfänger des Briefes. Die Adventszeit ist ein guter Zeitpunkt wieder in Kontakt zu treten, denn in der dunklen Jahreszeit freuen sich die Menschen an den Beziehungen, die sie pflegen können.

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